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„Grenzgänger“

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Das Programm „Grenzgänger“ fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen. Der Bewerbungsschluss ist der 30. April 2017.

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

Das Programm „Grenzgänger“ fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen.

Ziel des Programms ist es, die Entstehung künstlerischer Werke zu unterstützen, welche bestehende Stereotype durchbrechen und einem breiten Publikum neue Perspektiven auf die Vielfalt und Vielschichtigkeit anderer Gesellschaften öffnen.

Das Genre der Werke kann von literarischer und essayistischer Prosa, Fototextbänden, Kinder- und Jugendliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis zu Hörfunkbeiträgen und Multimediaproduktionen reichen.

Willkommen sind Bewerbungen von Newcomern und renommierten Autoren, Filmemachern und Fotografen gleichermaßen; gefragt sind Kreative, die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen und einen eigenen, neuen Blick wagen wollen

Abhängig vom Reiseland kann eine Rechercheförderung von bis zu 14.000 Euro beantragt werden. Die Berechnung erfolgt unkompliziert mit Hilfe des Online-Bewerbungsformulars.
Unterstützt werden Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen in Ländern Afrikas, Asiens und Europas.

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