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«Grenzgänger»

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Das Programm „Grenzgänger“ fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen. Der Bewerbungsschluss ist der 30. April 2017.

Das Programm „Grenzgänger“ fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen.

Ziel des Programms ist es, die Entstehung künstlerischer Werke zu unterstützen, welche bestehende Stereotype durchbrechen und einem breiten Publikum neue Perspektiven auf die Vielfalt und Vielschichtigkeit anderer Gesellschaften öffnen.

Das Genre der Werke kann von literarischer und essayistischer Prosa, Fototextbänden, Kinder- und Jugendliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis zu Hörfunkbeiträgen und Multimediaproduktionen reichen.

Willkommen sind Bewerbungen von Newcomern und renommierten Autoren, Filmemachern und Fotografen gleichermaßen; gefragt sind Kreative, die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen und einen eigenen, neuen Blick wagen wollen

Abhängig vom Reiseland kann eine Rechercheförderung von bis zu 14.000 Euro beantragt werden. Die Berechnung erfolgt unkompliziert mit Hilfe des Online-Bewerbungsformulars.
Unterstützt werden Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen in Ländern Afrikas, Asiens und Europas.

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