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Prüfung des Nationalvisumantrags

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Beteiligung der zuständigen deutschen Behörde im Nationalvisumverfahren

Bei Aufenthalten von mehr als drei Monaten wird im Regelfall vor der Visumerteilung die Zustimmung der zuständigen Behörde am vorgesehenen Aufenthaltsort benötigt.

Ihr Antrag wird von der Botschaft an diese Behörde weitergeleitet.

Aus diesem Grund müssen alle fremdsprachigen Originalunterlagen mit einer deutschen Übersetzung und jeweils zwei Kopien vorgelegt werden. Pässe und ukrainische Krankenversicherungspolicen müssen nicht übersetzt werden. Die Vorlage der Originale mit zwei Kopien ist ausreichend.

Bearbeitungszeit

Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt etwa 12-15 Wochen, in Einzelfällen kann diese auch einige Monate dauern.

Die Botschaft hat keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer bei innerdeutschen Behörden.

Wird die Botschaft meinen Pass behalten?

Ihren Pass erhalten Sie grundsätzlich am Tage der Antragstellung zurück und können diesen weiter nutzen solange Ihr Visumantrag geprüft wird.

Sie erhalten einen Talon mit einer Bearbeitungsnummer (Barcode).

Sobald über Ihren Antrag entschieden werden kann, wird Ihr Barcode in die Liste entschiedener Visa auf der Internetseite eingetragen.

Sie können dann an einem beliebigen Arbeitstag der Visastelle morgens um 7:45 Uhr Ihren Pass zur Visierung vorlegen. Bringen Sie bitte zu diesem Termin unbedingt ihren Talon mit! Den Pass erhalten Sie in der Regel am selben Tag nachmittags zurück. Ohne Talonnummer oder anderen besonderen Umständen kann die Herausgabe auch später erfolgen.

Beantragen Sie ein nationales Visum in unserem Visumantragszentrum VISAMETRIC, beachten Sie bitte, dass Ihr Reisepass aus technischen Gründen bereits bei Antragsabgabe bei VISAMETRIC einbehalten und an die Botschaft übersandt werden muss.

Für die Dauer der Bearbeitung Ihres Antrags verbleibt Ihr Pass in der Botschaft. Sie erhalten Ihren Reisepass zurück, wenn über Ihren Visumantrag entschieden wurde.

Bitte berücksichtigen Sie das bei Planung Ihrer Reisen.

ACHTUNG!

Die Vorlage gefälschter Unterlagen/Dokumente sowie falsche Angaben im Visumverfahren führen zwingend zur Ablehnung des Antrages und können zu einem Einreiseverbot für Deutschland (und damit auch für die anderen Schengen- Staaten) führen!

Welche Unterlagen für den speziellen Aufenthaltszweck in Deutschland vorgelegt werden müssen, entnehmen Sie bitte den einzelnen Merkblättern

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