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Information für Seeleute

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Aufgrund einer Gesetzesänderung benötigen Seeleute ab sofort kein nationales Visum (D-Visum) zur Arbeitsaufnahme mehr, wenn sie auf einem unter deutscher Flagge fahrenden Schiff arbeiten.

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

Aufgrund einer Gesetzesänderung benötigen Seeleute ab sofort kein nationales Visum (D-Visum) zur Arbeitsaufnahme mehr, wenn sie auf einem unter deutscher Flagge fahrenden Schiff arbeiten.

Dies gilt jedoch nur für nationale Visa! Sofern der Einstieg/Transit auf das entsprechende Schiff in einem Mitgliedsland des Schengenraums erfolgen soll, ist künftig statt eines nationalen Visums nunmehr ein Schengenvisum des entsprechenden Schengenpartners notwendig.

Allgemeine Schengenvisa für Seeleute (z.B für den Transit, Einstieg, Briefings, allgemeine Geschäftsreisen) sind von dieser Regelung nicht berührt.

Achten Sie jedoch bitte darauf, dass die deutsche Botschaft nur für Transitvisa für Seeleute zuständig ist, deren Einstieg in einem deutschen Hafen erfolgt.

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