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 Ab 23.12.2021, 0.00 h CET, besteht bei der Einreise nach Deutschland für Personen ab sechs Jahren eine allgemeine Verpflichtung zum Mitführen eines COVID-Nachweises. Personen ab sechs Jahren müssen bei Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis verfügen. Grundsätzlich dürfen COVID-Tests (Antigentests oder PCR-Tests) zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein. Bei Einreise mit einem Beförderungsunternehmen (z.B. Fluggesellschaft) dürfen PCR-Tests davon abweichend zum (geplanten) Zeitpunkt des Beginns der Beförderung (z.B. Abflugzeit) maximal 48h zurückliegen; Antigentests dürfen auch bei Einreise mit einem Beförderungsunternehmen zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein.

Die COVID-Nachweisepflicht besteht auch für die Flugreisende, die lediglich an einem Flughafen in Deutschland umsteigen. Dies gilt sowohl für den NON-Schengen-Transit aus bzw. in Drittstaaten außerhalb der EU als auch für Durchreisen aus bzw. in Schengen-Staaten.

Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis müssen Beförderungsunternehmen vor der Reise zur Überprüfung vorgelegt werden. Nur im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr oder im grenzüberschreitenden Kurzstreckenseeverkehr kann die Vorlage auch noch während der Beförderung erfolgen. Der Nachweis ist außerdem den deutschen Grenzbehörden bei der Einreise auf Anforderung vorzulegen.

Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist zwingend ein PCR-Testnachweis vorzulegen; ein Antigen-Schnelltest oder ein Genesenen- oder Impfnachweis sind in diesem Fall nicht ausreichend. Bei Nutzung eines Beförderungsunternehmens zur Einreise darf der PCR-Test bei (geplantem) Beginn der Beförderung höchstens 48h alt sein. Die deutschen Behörden können darüber hinaus zusätzliche PCR-Tests nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland insbesondere am Ankunftsort (z.B. am Flughafen) anordnen.


Die Bundesregierung hat mit Wirkung ab Sonntag, 10.10.2021, 0:00h CET, die Einreisebeschränkungen für in der Ukraine ansässige Personen wiedereingeführt.

Diese Maßnahme dient der Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des COVID-19-Infektionsgeschehens. Daher kann eine Einreise aus der Ukraine nach Deutschland ab dem genannten Zeitpunkt mit oder ohne Visum nur noch aus wichtigem Grund oder mit vollständiger Impfung erfolgen.

Nähere Informationen zur Einreise aus der Ukraine nach Deutschland finden Sie in den FAQs des Bundesinnenministeriums in deutscher und englischer Sprache

Die Entscheidung über die Einreise nach Deutschland wird in jedem Einzelfall erst an der Grenze zu Deutschland durch die zuständigen deutschen Grenzbehörden getroffen. Die deutschen Auslandsvertretungen haben auf diese Einreiseentscheidung keinen Einfluss.

Informieren Sie sich über die in Deutschland geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Zusammenhang mit COVID-19!

In Deutschland gelten derzeit vielerorts Einschränkungen des öffentlichen Lebens, teils in Abhängigkeit von der örtlichen epidemiologischen Lage, die sich jederzeit ändern können. Bundesregierung und Bundesländer haben den Zugang u.a. zu Beherbergungen (insbesondere Hotels), gastronomischen Einrichtungen (Restaurants, Bars, Clubs etc.) sowie Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen auf Personen mit Impf- oder Genesenennachweis („2G-Regelung“) bzw. zusätzlichem Testnachweis („2G plus“) beschränkt und können weitere Beschränkungen vornehmen. Deutschland erkennt dabei grundsätzlich nur durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassene Impfstoffe und Lizenzproduktionen von diesen an. Außerdem werden teils ausschließlich Digitale COVID-Zertifikate der EU und äquivalente Zertifikate akzeptiert. Damit ist der Zugang mit ausländischen Zertifikaten (physischen oder digitalen) zu bestimmten Orten und Veranstaltungen in vielen Fällen nicht möglich. Bitte informieren Sie sich daher vor einer Reise nach Deutschland selbstständig darüber, ob Ihre Reise und während der Reise geplante Aktivitäten überhaupt durchführbar sind. Informationen hierzu sind auf den Websites desjenigen Bundeslandes erhältlich, in das Sie reisen. Die deutschen Auslandsvertretungen können in dieser Hinsicht keine Verantwortung oder Beratung übernehmen.

Visa und Einreise

Zugang in die Räumlichkeiten der Botschaft erhalten nur Besucher, welche zum Termin tatsächlich anwesend sein müssen. Während des gesamten Besuches ist eine medizinische Maske oder FFP2-Maske zu tragen. Alle Besucher ab zwölf Jahren müssen ab dem 18.11.2021 am Einlass einen der nachfolgend genannten Nachweise bezüglich Covid-19 vorlegen:

  • Impfnachweis: Die Besucher müssen vollständig geimpft sein (Erhalt der letzten erforderlichen Einzelimpfung/Impfdosis mindestens 14 Tage vor dem Besuch). Es muss sich um einen in der EU zugelassenen Impfstoff handeln. Der Nachweis kann z.B. mittels QR-Code (Diia-App oder Covidpass) oder Impfbuch erfolgen.
  • Nachweis über Genesung nach einer Infektion: Der Nachweis muss durch einen positiven PCR-Test, welcher zwischen 28 Tagen und 6 Monaten alt ist, erfolgen. Bei älteren Tests ist stattdessen ein Impfnachweis oder negatives Testergebnis nötig.
  • Negatives COVID-19-Testergebnis: Der Nachweis kann mittels eines von einem Labor durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) erfolgen.

Diese Regeln gelten zum Schutze aller Besucher und Mitarbeiter. Ausnahmen gibt es keine. Nachweise über Antikörper, Selbsttests und ähnliches werden nicht anerkannt. Ohne Maske und ohne einen der drei genannten Nachweise können Sie leider keinen Zugang erhalten. Ihr Termin verfällt ersatzlos. Für eine erneute Vorsprache (dann mit Maske und Nachweis) wäre eine neue Terminbuchung notwendig.

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