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Videokonferenz der Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Serhiy Shkarlet

09.05.2022 - Artikel

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger in einer Videokonferenz mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Serhiy Shkarlet
Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger in einer Videokonferenz mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Serhiy Shkarlet© BMBF/Hans-Joachim Rickel

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger nach dem digitalen Treffen mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Serhiy Shkarlet: „Es ist sehr beeindruckend, dass in dieser schwierigen Lage die ukrainische Regierung sich noch so viel in Bildung und in Forschung einbringt.“ Bundesministerin Stark-Watzinger bekundete in dem Gespräch die Solidarität Deutschlands mit der Ukraine und erzählte über die deutsche Unterstützung in den Bereichen Bildung und Forschung, wie zum Beispiel die Integration ukrainischer Schüler*innen und Studierenden in das deutsche Bildungssystem unter Wahrung der ukrainischen Identität, Ausbau der Bildungs- und Forschungskooperation mit der Ukraine. Zudem hob sie die grundlegende Änderung der Forschungskooperation mit Russland durch das Einfrieren aller laufenden und geplanten Maßnahmen mit staatlichen Stellen hervor. Ein weiteres Thema war die Unterstützung bei der Durchführung standardisierter Tests (National Multi-Subject Tests) für den Zugang zu Bachelor- und Masterstudiengängen an ukrainischen Hochschulen, worüber bereits ein Austausch zwischen den Ministerien besteht.

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