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Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Lutz Stroppe, zu Besuch in Kiew und Charkiw

21.02.2018 - Artikel

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

Treffen vom Staatssekretär Lutz Stroppe mit der amtierenden ukrainischen Gesundheitsministerin Ulana Suprun
Treffen vom Staatssekretär Lutz Stroppe mit der amtierenden ukrainischen Gesundheitsministerin Ulana Suprun© Deutsche Botschaft Kiew
Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums, besuchte vom 14. bis 17. Februar 2018 Kiew und Charkiw, um sich mit der ukrainischen Gesundheitsministerin, Abgeordneten des Gesundheitsausschusses der Rada sowie Vertretern der Weltgesundheitsorganisation und der Vereinten Nationen über gesundheitspolitische Projekte auszutauschen.

Auf seiner Reise traf Staatssekretär Lutz Stroppe die amtierende ukrainische Gesundheitsministerin Ulana Suprun zu einem Austausch über Gesundheitsthemen wie die ärztliche Selbstverwaltung und die Knochenmarkspende. Auch Besuche verschiedener Kliniken und Gespräche mit Ärzten und Pflegern standen auf dem Programm der Reise.

Darüber hinaus fanden Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Union sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS), des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF)  sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) statt. Schwerpunkt der Gespräche war die internationale gesundheitspolitische Zusammenarbeit.

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