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Pressekonferenz mit Pavlo Lysiansky, Leiter der Nichtregierungsorganisation „Östliche Menschenrechtsgruppe„ und Träger des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit

01.02.2018 - Pressemitteilung

Im Dezember 2017 wurde dem aus dem Donbass stammenden Menschenrechtler Pavlo Lysiansky der Deutsch-Französische Preis für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit verliehen. Der Leiter der Nichtregierungsorganisation „Östliche Menschenrechtsgruppe„, die sich für Menschenrechte in den nahe der Kontaktlinie gelegenen Städten und Ortschaften der östlichen Ukraine einsetzt, ist der erste Ukrainer, der diesen Preis erhalten hat.

Bei einer Pressekonferenz in der Deutschen Botschaft in Kiew stellt Lysiansky am 06. Februar die Ergebnisse des Projektes „Verbesserung des Menschenrechts-Lobbying und –Schutzes nahe der Kontaktlinie“ vor, das von der Bundesrepublik Deutschland unterstützt wurde. Zudem präsentiert Lysiansky eine Analyse zum Gerichtswesen in der „Luhansker Volksrepublik„ sowie einen Bericht über das Schicksal der Gefangenen dort.

Journalisten sind zu dieser Pressekonferenz herzlich eingeladen.

Akkreditierung bis zum 05.02.2018 unter pr-s@kiew.diplo.de

Ort: Wul. Bohdana Chmelnyzkoho 25

Beginn der Pressekonferenz: 11:00 Uhr

Hinweis: Medienvertreter werden gebeten, sich aus Sicherheitsgründen bei der Einlasskontrolle 30 Minuten vor Beginn an der Botschaft einzufinden.

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