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1 Mio. Euro für humanitäre Projekte des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen in der Ukraine: Deutschland setzt seine Unterstützung fort

04.09.2019 - Bildergalerie

Deutschland unterstützt humanitäre Maßnahmen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen in der Ukraine (UNHCR) im laufenden Jahr mit einer Zuwendung von 1 Mio. Euro.

Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. Falls Sie das Land nicht auf einem sicheren Weg verlassen können, bleiben Sie vorläufig an einem geschützten Ort. Eine Evakuierung durch deutsche Behörden ist derzeit nicht möglich. Der Luftraum ist geschlossen. Eine Ausreise ist grundsätzlich auf dem Landweg möglich.
Die Deutsche Botschaft hat den Dienstbetrieb in Kiew in eingeschränkter Form wieder aufgenommen, nimmt bis auf Weiteres jedoch keine konsularischen Aufgaben wahr. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen, ebenso das Büro der Honorarkonsulin in Charkiw.

Sie erreichen die Botschaft per E-Mail über das Kontaktformular.

Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie hier ; ein FAQ und weitere aktuelle Informationen unter www.diplo.de/ukraineaktuell

UNHCR kann damit seine vielfältigen humanitären Hilfsmaßnahmen fortsetzen, die Konfliktbetroffenen in der Ostukraine auf beiden Seiten der Kontaktlinie zugutekommen. Dazu gehören Reparaturen zur Wintervorbereitung von beschädigten oder zerstörten Unterkünften und Wohnungen im Konfliktgebiet, soziale Projekte für Kommunen, die Binnenflüchtlinge beherbergen, Verbesserung der Infrastruktur an den Übergängen der Kontaktlinie und Beratung von Konfliktbetroffenen bei Behördengängen und in Rechtsfragen.

Detaillierte Informationen über die Aktivitäten des UNHCR in der Ukraine:

(englisch)

(ukrainisch)

Deutschland knüpft mit der jetzigen Zuwendung an frühere finanzielle Hilfen zugunsten des UNHCR in der Ukraine an. Mit der Finanzierung von humanitären Projekten und Programmen in Höhe von über 110 Mio. Euro seit 2014 (im laufenden Jahr alleine bisher rd. 17 Mio. Euro) ist Deutschland neben der EU der wichtigste humanitäre Partner der Ukraine. Auch bei den von der EU finanzierten humanitären Projekten in der Ukraine trägt Deutschland einen wesentlichen Anteil.

Deutschland ist mittlerweile der zweitgrößte bilaterale humanitäre Geber weltweit. Mehr über das umfangreiche weltweite humanitäre Engagement Deutschlands erfahren Sie hier:

(deutsch)

(englisch)

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